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WTH Walter Thieme Handel GMBH

Beguinenstrasse 13

21682 Stade

Deutschland

Tel.

0049-41-4152920

Fax

0049-41-41529229



Vertreter

Tomasz Wojtas

Tel.

+49-4141-5292-0



Branchen
Beschreibung

Wir sind ein Vertriebsunternehmen von Rohstoffen für die

 Kunststoffindustrie
 Gummiindustrie
 Kleb- und Dichtstoffindustrie
 Beschichtungsindustrie
 sowie artverwandte Industrien.

Unser QM-System ist gem. DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Wir liefern exklusiv Additive und anwendungstechnische Beratung in enger Zusammenarbeit mit vertretenen Prinzipalen.

Unser Lieferprogramm beinhaltet Standardadditive und Spezialitäten wie z.B.
 Brandschutzmittel
 farbige Füllstoffe
 funktionelle Füllstoffe (Talkum, Bariumsulfat usw.)
 Glasfaserprodukte (Matten, Vliese, Rovings)
 Verarbeitungshilfsmittel auf Fettsäurebasis, sowie
Prozess-/Dispergierhilfsmittel und Schlagzähmodifikatoren
 Polymer- und Monomerweichmacher, ‚grüne’ Weichmacher und Spezialitäten.
 Chemische Treibmittel und Treibmittelzubereitungen
 Lichtstabilisatoren, Antioxidantien, Metalldeaktivatoren und optische Aufheller
 Wachse, Gleitmittel, Slip- und Antiblockadditive
 Chloriertes Polyethylen (PE-C)
 Ungesättigte Polyesterharze

Außerdem liefern wir ein Reinigungskonzentrat für Kunststoffverarbeitungsmaschinen

WTH® ist ein eingetragenes Warenzeichen der WTH GmbH

Pressemitteilungen
Es ist eine Binsenweisheit, dass ‚das Auge mitisst’. Auch wenn nun Kunststoffe nicht verzehrt werden, wirken diese strahlend weiß oder in brillanter Farbgebung gleich viel freundlicher.

Seit vielen Jahren werden Nukleierungsmittel in kristallinen und teilkristallinen Poly¬meren eingesetzt. Teilkristalline Thermoplaste (z.B. Polypropylen) bestehen aus (lamellaren) Kristalliten, die durch tie-Moleküle mehr oder weniger stark verbunden sind, die auch durch mehr oder weniger amorphe Bereiche getrennt sind.

Seine graue Farbe rührt vom chemischen Element Molybdän her. Die grafitartige Schichtstruktur ergibt sich aus der Einlagerung von Schwefel im Molybdän. Die ‚Schichten’ sind raumparallel angeordnet und daher leicht gegeneinander verschiebbar. Diese Struktur macht Molybdändisulfid – chem. Formel: MoS2 - zu einem interessanten, vielseitig einsetzbaren Trockenschmierstoff.

Bei der Gewinnung des Leichtmetalles Aluminium aus dem Rohstoff Bauxit entsteht als Zwischenprodukt erst mal das Aluminiumtrihydrat Al(OH)3. Darauf weisen die Fachleute der Stader WTH GmbH hin. Dieses weiße Pulver wird einem Mahlprozess unterworfen und in den Mikronbereich fein gemahlen. So entstehen die REFLAMAL-Typen der Firma Dadco.
Die mittleren Korngrößen liegen je nach Qualität und Mahlgrad bei 3 - 30 µm.

Ausgangsprodukt ist das Toluol, das zur Benzoesäure oxidiert wird. Die reine Benzoesäure wird dann mit Glykolen und Glykolethern verestert. Darauf weisen die Fachleute der Stader WTH GmbH hin. Mit Dipropylenglykol z. B. entsteht so das Freeflex DPG, eine interessante Alternative zu den Phthalatester-Weichmachern.

Die Interessen des Kunden stehen für Walter Thieme stets im Mittelpunkt aller Entscheidungen. Das gilt auch, wenn es wichtige Personalveränderung bei der WTH in Stade geben soll. Eine solche steht demnächst an: Der vielen Geschäftspartnern sogar persönlich bekannte Wolfgang Courtial (65) geht zum Jahresende in den Ruhestand. Walter Thieme: "Für die kompetente Nachfolge ist bereits gesorgt."

Wegen seines hohen spezifischen Gewichts von ca. 4,3 ist das Mineral Schwerspat eine interessante Alternative zu leichten Füllstoffen wie Kreide, Dolomit, Talkum und anderen mineralischen Füllern. Darauf weisen die Fachleute der Stader WTH GmbH hin. Darüber hinaus verfügt BaSO4 über eine sehr hohe Säurebeständigkeit.

Unternehmen ohne eine eigene Internetpräsenz landen ganz schnell auf verlorenem Posten. Das war für den Stader Unternehmer Walter Thieme schon früh klar. Deshalb hat sich der Chef der annähernd weltweit agierenden WTH GmbH schon vor 15 Jahren einen Platz im World Wide Web gesichert. Heute kommen mehr als achtzig Prozent seiner Besucher über in- und ausländische Google-Zugänge auf seine Seiten.

Ohne Umweltschutz funktioniert Wirtschaft auf Dauer nicht. Jedes Unternehmen muss ganz unabhängig von seiner Größe auf umweltschonendes Handeln achten. Dass das auch für ein reines Vertriebsunternehmen gilt, beweist das Stader Unternehmen WTH GmbH seit Jahren.

Auf der 20. Jubiläums-Fakuma 2009 vom 13. bis 17. Oktober 2009 präsentiert die WTH ihr Leistungsangebot vor internationalem Publikum in Friedrichshafen. Die 1992 gegründete Firma beschäftigt sich weltweit mit Marketing und Verkauf von Rohstoffen für die Polymerindustrie. Sie liefert Additive und Füll- und Verstärkungsstoffe an Kunststoffverarbeiter in Deutschland und bietet Vertretungsservice für die Hersteller dieser Produkte an.

Die Euphorie der ersten Jahre ist längst verflogen. Trotzdem ist WTH-Geschäftsführer Walter Thieme aus Stade noch immer begeistert, wenn er von seinen China-Verbindungen erzählt: "Ich hatte anfangs natürlich auch Bedenken. Doch der freundliche Umgang und die Verlässlichkeit der Partner im Reich der Mitte macht es einem leicht, im Geschäft zu bleiben. Vorausgesetzt natürlich, man hat was zu bieten und begreift obendrein die Lebensart der Chinesen."

Kann man einfach auf eigene Faust nach China reisen, um erfolgreich Geschäftskontakte aufzubauen? Bei Geschäftsführer Walter Thieme von der WTH GmbH in Stade hat das geklappt. Er ist sogar ohne Dolmetscher durch das Land der Mitte gereist, wovon zumeist abgeraten wird. Aber sein gutes Englisch hat ihm die Türen geöffnet. Der Stader Firmenchef: " Auch Einzelgänger haben eine Chance. Das muss aber nicht immer der Königsweg sein. Wer nicht allein aufbrechen will, schließt sich einer organisierten Gruppenreise an und kommt auch so zum Erfolg. "

Gute Beziehungen bedürfen intensiver Pflege. Das gilt besonders, wenn Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen zusammenkommen wollen. Wer sich an gewissen Regeln orientieren kann, ist klar im Vorteil. WTH-Geschäftsführer Walter Thieme aus Stade berichtet in dieser mehrteiligen Serie deshalb von Zeit zu Zeit über seine persönlichen Erfahrungen aus dem Umgang mit Geschäftsfreunden in China. In dieser Folge beschreibt er die ersten Schritte von der Anbahnung bis zur Begrüßung.

Wer mit Unternehmern in China ins Gespräch kommen will, braucht Geduld und muss Kontakte sorgfältig pflegen können. Zwar haben sich chinesische Wirtschaftsführer längst westlichen Gepflogenheiten angepasst, aber gewisse Eigenheiten bewahren sie sich trotzdem.

Es ist noch gar nicht lange her, da hätte sich allenfalls Walter Thiemes touristisches Interesse an China entzündet. Doch seit das Riesenreich zur globalen Wirtschaftssupermacht aufgerückt ist, macht sich der niedersächsische Unternehmer aus der alten Hansestadt Stade mehrmals im Jahr auf den Weg ins Reich der Mitte. Mit seinen Sympathien für die bienenfleißigen 1,3 Milliarden Chinesen hält er nicht hinter dem Berg: „Geschäftsbeziehungen sind dort sehr persönlich und von großer wechselseitiger Wertschätzung geprägt.“

Noch vor wenigen Monaten war das Wehklagen in der deutschen Wirtschaft nicht zu überhören. Überall gingen die Umsätze zurück – und die Mitarbeiter gleich reihenweise gekündigt nach Hause. Nur in den inhabergeführten Unternehmen, da war das Jammern allenfalls verhalten vernehmbar. Bei der WTH in Stade wurde überhaupt nicht geklagt, sondern zielstrebig weiter aufgebaut: Firmenchef Walter Thieme hält das Ruder seit nunmehr 15 Jahren fest in der Hand. Als andere noch Personal abgebaut haben, hat er neue Mitarbeiter eingestellt. Von Beginn an ist Thieme mit dem Anspruch angetreten, die Bedürfnisse der Kunden bei der Beschaffung und Lieferung in höchstmöglicher Qualität zu erfüllen.

"Jetzt aber ... !" Mit wuchtigen Hammerschlägen drischt der Mann im blauen Kittel auf den mächtigen weißen Sack ein: "Na, also. Geht doch!". Es dauert eine Weile, bis sich der 1200 Kilo schwere "Bigbag" mit Füllstoff entleert hat. Immer wieder holt er zum Schlag aus. Der Mann steht in luftiger Höhe vor dem geöffneten Domdeckel des Silo-LKW. Nach und nach verschwindet das von gelegentlichen Schlägen angetriebene pulverförmige Material geräuschvoll im Silo des LKW.

- Die Welt schrumpft. Die Märkte rücken zusammen. Der Handel von Kontinent zu Kontinent ist Alltag. Doch alltäglich ist er nicht. Das bekommt auch das weltweit Handel treibende Unternehmen WTH aus Stade zu spüren. WTH-Geschäftsführer Walter Thieme: "Seit dem schrecklichen Terror-Anschlag in New York ist der Warenaustausch mit den USA bürokratischer geworden. Zugleich ächzt der Warenstrom aus Asien unter den Massen." Das alles hat auch Folgen für ein mittelständisches Unternehmen.

(npp/mud) - Das Prinzip "Stille Post" kennen wir vermutlich alle noch aus Kindertagen. Vorn ist die Rede vom grünen Krokodil - und am Ende sprechen alle nur noch vom gelben Papagei. Was das mit dem Geschäftsleben im Allgemeinen und mit der WTH im Besonderen zu tun hat? Eine ganze Menge, meint WTH-Geschäftsführer Walter Thieme: "Damit bei uns im Umgang mit den Kunden das Prinzip \\\\\\\\\\\\\\\'Stille Post\\\\\\\\\\\\\\\' keine Chance hat, habe ich von vornherein großen Wert darauf gelegt, dass wir nicht nur reinen Handel treiben, sondern stets auch Fachwissen liefern."

(npp/mud) - Wer Additive einkauft, muss sich auf Qualität und Service seines Partners hundertprozentig verlassen können. Diese Erkenntnis war für die WTH GmbH in Stade selbstgestellte Verpflichtung, dem Qualitätsmanagement größtes Augenmerk zu widmen. WTH-Geschäftsführer Walter Thieme: "Wir verstehen uns quasi als Vertriebsabteilung für Hersteller aus Asien, Amerika und Europa. Für das was wir liefern, stehen wir mit unserem Namen ein."

„Alles klar! Rauf damit...“, ruft Walter Thieme nach einem Blick auf die Fässer und dann in die Lieferpapiere. Es kommt nicht sehr oft vor, dass der Geschäftsführer der WTH Stade hier beim Verladen an der Laderampe dabei ist. Doch manchmal hat er bei der EM-Spedition in Bremervörde zu tun. Und dann plaudert er gern mal mit Rouven Rogge, dem Disponenten, oder mit dem Lagermeister Horst Pape. Die beide Männer und deren andere Kollegen und Kolleginnen sorgen nämlich seit Jahren mit Lager und Laster zuverlässig dafür, dass die WTH-Lieferungen nicht nur korrekt, sondern vor allem auch auf dem schnellsten Weg zu den Kunden in ganz Deutschland kommen. - Natürlich „just-in-time“ .

Was andere als Besonderheit preisen mögen, will Walter Thieme für sein Unternehmen grundsätzlich als Normalität verstanden wissen: Die von ihm 1992 im niedersächsischen Stade gegründete WTH GmbH, ein Vertriebsunterneh-men für Rohstoffe für die Kunststoff- und Kautschuk verarbeitende Industrie, führt er als Geschäftsführer von Anbeginn an mit dem Anspruch, die Bedürfnisse der Kunden bei der Beschaffung und Lieferung von Waren in höchstmöglicher Qualität zu erfüllen. Die Zertifizierung des QM-Systems nach DIN EN ISO 9002 – jetzt DIN EN ISO 9001:2008 wurde folgerichtig bereits Anfang 1998 erzielt.




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